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Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Rosenhof

Öffentliche Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Rosenhof“ gem. § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) sowie die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB

Der Marktgemeinderat Berchtesgaden hat am 29.06.2015 beschlossen, einen vorhaben­be­zogenen Bebauungsplan für den Bereich „Rosenhof“ aufzustellen.

Ziel des Bebauungsplans ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die denkmalgerechte Sanierung der beiden Hauptbaukörper, um diese wieder einer Nutzung zuzuführen. Im Weiteren soll nach der denkmalgerechten Sanierung die Errichtung eines Wohngebäudes ermöglicht werden.

Die Planung erstreckt sich jeweils auf Teilflächen der Flurnummern 1008, 1010, 1010/9, 1011, 1011/3 und 1026 der Gemarkung Salzberg.
Der Geltungsbereich des Bebauungsplans (schwarz, fett gestrichelt) ist auf nachfolgendem Lageplan ersichtlich.

 

Lage.jpg

 

Der vom Marktgemeinderat in der Sitzung vom 24.10.2016 gebilligte und zur Auslegung be­stimmte Bebauungsplanentwurf in der Fassung vom 10.10.2016  liegt vom
 

10.11.2016 bis 12.12.2016

im Erdgeschoss (Foyer) des Rathauses  Berchtesgaden­­, Rathausplatz 1 während der allge­meinen Dienststunden öffentlich zur Einsichtnahme aus.

Zur Einsichtnahme liegen neben dem Planteil, den textlichen Festsetzungen und der Begründung folgende umweltbezogene Informationen aus:

  • Umweltbericht mit Beschreibung und Bewertung zu den Schutzgütern Mensch, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima/ Luft, Landschaftsbild, Kultur- und Sachgüter, sowie ihrer jeweiligen Auswirkung bei Durchführung, bzw. Nichtdurchführung der Planung, Stand 10.10.2016
  • Naturschutzfachliche Angaben zur speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung, Stand 10.10.2016
  • Kontrollbericht Fledermausquartier, Stand 31.07.2016
  • Schalltechnischer Untersuchungsbericht zur Verkehrslärmbelastung, Stand 24.05.2016


Hinweise:

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen ab­gegeben werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfas­sung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmä­ßigkeit des Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist.

Ein Antrag nach § 47 der Ver­waltungsgerichtsordnung ist unzulässig, wenn mit ihm nur Ein­wendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Aus­legung nicht oder ver­spätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Planteil:                 
Begründung:
Festsetzungen textlich:
Umweltbericht:
Begründung zur Grünordnung: 
Schalltechnischer Untersuchungsbericht:
Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
(mit Anhang "Kontrolle Fledermausquartier"):     

 

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